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Hochsicherheitsbereich

Fachmännische Konfiguration: Hochsicherheitsbereich (Finanzen/Lager)

Um den hohen Anforderungen an „Transparenz der Verantwortlichkeiten“ und „Prävention interner Delikte“ gerecht zu werden, wurde für die Serie 7255 ein spezielles Protokoll für sensible Bereiche entwickelt.

1. Duales Authentifizierungs-Verfahren (High-Security)

  • Zwei-Faktor-Pflicht: In diesem Modus ist die Kopplung zweier Identifikationsmerkmale zwingend erforderlich (z. B. Fingerabdruck + Code), um den Zutritt zu gewähren.
  • Vier-Augen-Prinzip: Technisch lässt sich so sicherstellen, dass kritische Räume wie Tresore oder Lager nur durch die gleichzeitige Anwesenheit zweier autorisierter Personen geöffnet werden können.
  • Kapazitäten: Mit Platz für 100 biometrische Fingerabdrücke und 300 PIN/RFID-Karten bietet das System eine flexible Rechteverwaltung für große Teams.

2. Revisionssicherheit und interner Schutz

  • Audit-Trail: Jede Interaktion wird im lokalen Protokoll gespeichert (bis zu 500 Ereignisse), was eine lückenlose Nachverfolgung jedes Zutritts ermöglicht.
  • Schutz vor Manipulation: Die Anti-Peeping-Funktion (virtuelles Passwort) verhindert, dass interne Mitarbeiter den PIN-Code der Kollegen beim Zuschauen ausspähen können.
  • System-Resilienz: Da das Schloss zu 100 % offline arbeitet, sind die Zugangsdaten vor externen Hackerangriffen und unbefugtem Datenabfluss geschützt.
  • Physische Sicherheit: Der Reset-Knopf befindet sich ausschließlich im geschützten Innenbereich, sodass eine unbefugte Neukonfiguration von außen unmöglich ist.
 

 

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